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Marketing-Glossar

Was ist Geotargeting?

Werbung oder Inhalte nach Standort ausspielen – unverzichtbar für lokale Dienstleister.

Geotargeting im Detail

Geotargeting steuert Werbeanzeigen oder Inhalte anhand des Standorts eines Nutzers, ermittelt etwa über IP-Adresse, GPS oder hinterlegte Standortdaten im Werbekonto. Damit lassen sich Kampagnen auf einen Radius um den Betriebsstandort, einzelne Städte oder ganze Regionen begrenzen, statt Budget für Klicks außerhalb des Einzugsgebiets zu verschwenden. Verwandt, aber enger gefasst, ist Local SEO, das auf organische Sichtbarkeit in lokalen Suchergebnissen zielt – Geotargeting bezieht sich dagegen konkret auf bezahlte Kampagnensteuerung. Wichtig ist die richtige Radius-Wahl: Zu eng gefasst verpasst man Kunden aus Nachbarorten, zu weit gefasst verwässert das Budget. Für standortgebundene Dienstleistungen wie Handwerk, Pflege oder Gastronomie ist Geotargeting oft der wirksamste Hebel zur Kosteneffizienz.

Was heißt das für Ihr Unternehmen?

Für ein KMU mit festem Einzugsgebiet ist Geotargeting Pflicht, nicht Kür – ohne es zahlt man für Klicks aus Regionen, die man nie beliefern kann. Ein häufiger Fehler ist ein zu großzügig gewählter Radius nach dem Motto „viel hilft viel". Tipp: Den tatsächlichen Einzugsbereich anhand bisheriger Kunden festlegen und die Einstellung nach einigen Wochen anhand der Ergebnisse nachschärfen.

Geotargeting für Ihr Wachstum nutzen.

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