Was ist PPC (Pay per Click)?
Abrechnungsmodell, bei dem nur je Klick gezahlt wird – Standard bei Google Ads und Social Ads.
PPC (Pay per Click) im Detail
Bei PPC entstehen Kosten ausschließlich dann, wenn jemand tatsächlich auf eine Anzeige klickt, unabhängig davon, wie oft sie zuvor angezeigt wurde. Die Höhe des Klickpreises ergibt sich meist aus einem Auktionsmodell, bei dem Gebot, Anzeigenqualität und erwartete Klickrate zusammenspielen – ein höheres Gebot allein garantiert daher keine bessere Platzierung. PPC ist damit eine konkrete Ausprägung von Performance Marketing und wird vor allem bei Suchmaschinenwerbung wie Google Ads sowie bei Social-Media-Werbung eingesetzt. Der Vorteil liegt in der direkten Steuerbarkeit über Tagesbudgets und Gebote, die Herausforderung darin, dass Klicks allein noch keine Anfrage oder keinen Kauf bedeuten und daher immer im Zusammenhang mit der Conversion-Rate betrachtet werden sollten.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Ein hoher Klickpreis ist kein Alarmsignal, solange die Klicks tatsächlich zu Anfragen führen – entscheidend ist am Ende der Preis pro Anfrage, nicht der Preis pro Klick. Prüfen Sie regelmäßig, welche Suchbegriffe zwar Klicks, aber keine Anfragen bringen, und schließen Sie diese gezielt aus, um Budget nicht unnötig auf wenig passende Anfragen zu verbrennen.
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