Was ist CPC (Cost per Click)?
Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Wird u. a. durch Wettbewerb und Qualitätsfaktor bestimmt – gute Anzeigenrelevanz senkt den CPC spürbar.
CPC (Cost per Click) im Detail
Der CPC entsteht in einer Auktion: Wie viel ein Klick kostet, hängt vom eigenen Gebot, der Konkurrenz um dieselbe Zielgruppe und dem Qualitätsfaktor der Anzeige ab. Wer relevante Anzeigentexte mit passender Landingpage liefert, zahlt für dieselbe Position oft spürbar weniger als ein Wettbewerber mit schwacher Relevanz. Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Kennzahlen: Ein niedriger CPC sagt allein nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Kampagne aus – entscheidend ist, was aus dem Klick wird, gemessen etwa an den Kosten pro Anfrage. Ein teurer Klick, der zuverlässig zu Kunden wird, ist wirtschaftlicher als ein günstiger Klick ins Leere. Der CPC bleibt trotzdem ein wichtiger Frühindikator für Budgetverbrauch und Wettbewerbsdruck.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Viele Unternehmen optimieren fälschlich allein auf einen niedrigen CPC, statt auf das, was am Ende zählt: bezahlbare Anfragen. Ein hoher CPC in einem lukrativen Marktsegment kann sich trotzdem lohnen, wenn die Conversion-Rate stimmt. Tipp: CPC immer gemeinsam mit Conversion-Rate und Kosten pro Anfrage betrachten, nie isoliert als einzige Steuergröße verwenden.
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